Kibon
Hier sind wir, an einem der repräsentativsten Aussichtspunkte und Treffpunkte der Küste von Montevideo: dem körperlichen Zeichen von Montevideo, gelegen auf dem Pocitos-Boulevard, neben dem Kibón-Anwesen. Geschichte Dieser Platz vor dem Río de la Plata sah nicht immer so aus, wie wir ihn heute sehen. Der volkstümliche Name des Viertels geht auf das Gasthaus und Partylokal Kibón zurück, das in der Mitte des 20. Jahrhunderts ein wichtiger gesellschaftlicher Treffpunkt war. Die Idee, ein Schild mit dem Namen der Stadt zu platzieren, entstand Ende 2012 zunächst mit einer temporären Lichtstruktur. Aufgrund des großen Zuspruchs von Nachbarn und Besuchern beschloss die Gemeinde Montevideo, eine dauerhafte Version zu bauen, die dem Küstenklima standhält und am 2. Januar 2014 offiziell eingeweiht wurde. Diese endgültige Version wurde aus Stahlbeton auf Zementbasis hergestellt und soll Wind und Meersalz standhalten. Heutzutage ist dieser Punkt ein klassischer Stopp sowohl für diejenigen, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad entlang der Promenade unterwegs sind, als auch für Touristen, die das traditionelle Postkartenbild der Stadt mit der Bucht von Pocitos und ihren Gebäuden im Hintergrund suchen. Die Umgebung verfügt über große Grünflächen, Bänke zum Ausruhen und Fußgängerzonen, die in den Erholungsrundgang der Rambla integriert sind. Es ist ein Ort, an dem der Alltag der Montevideaner, die Mate trinken oder Sport treiben, mit Aktivitäten einhergeht...
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